Forschungs- und Entwicklungsprojekte

Die 4 Plus GmbH entwickelt sich mit ihrer Tochter, der modiCAS GmbH, zu einem Innovationstreiber in der Medizintechnik.

Das wissenschaftliche und wirtschaftliche Potential unseres Entwicklungsprojektes „modiCAS“ wird deutlich, wenn man betrachtet, dass innerhalb kürzester Zeit sowohl auf nationaler als auch europäischer Ebene Kooperationsprojekte mit einem Gesamtvolumen von 2,5 Millionen Euro genehmigt wurden.


modiCAS||navi  ZIM Förderung

Zusammen mit unserem langjährigen Partner der Universität Siegen ist es uns 2015 erneut gelungen, ein Forschungsprojekt beim Innovationsprogramm für den Mittelstand ZIM vom BMWi bewilligt zu bekommen. Wir freuen uns auf zwei spannende Forschungs- und Entwicklungsjahre und richtungsweisende Ergebnisse.


IMPLANNER – Eurostars Förderung

Im 2014 abgeschlossenen und durch EUROSTARS geförderten, internationalen Gemeinschaftsprojekt IMPLANNER wurde gemeinsam mit der Universität Siegen und der französischen Firma EOS Imaging eine neue Systemlösung entwickelt, die den gesamten klinischen Workflow abdeckt.

Gegenüber klassischen Operationsplanungen in 2D konnte gezeigt werden, dass mit dem Einsatz computerassistierter, dreidimensionaler Verfahren ein hohes Verbesserungspotential besteht. Wichtige klinische Kenngrößen, die für eine lange Standzeit der Prothese und ein bestmögliches funktionelles Bewegungsausmaß von Bedeutung sind, konnten sehr genau und mit wesentlich verbesserter Reproduzierbarkeit eingehalten werden.

Ziel des Projektes war es, die Ergebnisse in der präoperativen Planung endoprothetischer Eingriffe signifikant zu verbessern und zu einer damit einhergehenden Qualitätssteigerung im Gesundheitswesen beizutragen.

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modiCAS||assist – ZIM Förderung

2011 förderte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unser Forschungsprojekt modiCAS||assist im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms für den Mittelstand (ZIM).

In Kooperation mit dem Zentrum für Sensorsysteme (ZESS) an der Universität Siegen wurde innerhalb einer Projektlaufzeit von 1,5 Jahren ein erster Prototyp eines chirurgischen Assistenzsystems entwickelt.

Nach erfolgreicher Weiterentwicklung soll den Anwendern zukünftig ein robotergestütztes Assistenzsystem zur Verfügung stehen, welches sowohl Qualität, Dauer als auch die Sicherheit von risikobehafteten chirurgischen Eingriffen deutlich verbessern wird.